Provisions-Rechner für Affiliate-Marketing
Wie viel Provision bringen Ihre Verkäufe im Monat und im Jahr? Geben Sie Verkäufe, Durchschnittspreis und Provisionssatz ein. Nichts wird gespeichert.
So rechnet der Provisions-Rechner
Provision pro Monat = Verkäufe × Durchschnittspreis × Provisionssatz. Der Jahreswert ist das Zwölffache.
Beispiel mit angenommenen Werten: 40 Verkäufe im Monat zu durchschnittlich 35 Euro bei 3 Prozent Provision ergeben 42 Euro im Monat und 504 Euro im Jahr.
Welcher Provisionssatz realistisch ist
Der Satz hängt vom Programm und oft von der Produktkategorie ab. Bei Amazon.de nennt der Vergütungskatalog je nach Kategorie 0 bis 6 Prozent, etwa 6 Prozent für Mode, 5 Prozent für Bücher und Küche und 3 Prozent für alle übrigen Produkte. Prüfen Sie den Katalog im PartnerNet regelmäßig, weil sich Sätze ändern können. Andere Programme zahlen einen Prozentsatz oder einen festen Betrag pro Verkauf oder Lead. Rechnen Sie mit dem Satz, der in Ihrem Partnerkonto steht, und prüfen Sie ihn regelmäßig, weil sich Sätze ändern können. Wie Partnerprogramme funktionieren, erklärt der Ratgeber Affiliate-Marketing.
Was die Provision schmälert
Stornierte, zurückgegebene oder erstattete Bestellungen werden in der Regel nicht vergütet. Außerdem zählt ein Kauf nur innerhalb einer bestimmten Zeit nach dem Klick, bei Amazon.de laut Entgeltkatalog 24 Stunden für das Legen in den Warenkorb. Setzen Sie die Zahl der Verkäufe deshalb lieber vorsichtig an. Provisionen sind Einkommen, was davon nach Steuer und Sozialversicherung bleibt, zeigt der Netto-Rechner.
Partnerlinks kennzeichnen
Partnerlinks sind Werbung und müssen als solche erkennbar sein, auf der Website ebenso wie in Social Media. Wie die Kennzeichnung in Österreich, Deutschland und der Schweiz aussieht, erklärt der Ratgeber Werbung kennzeichnen als Creator.